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Molly und Else in den Westfälischen Nachrichten

Liebe Mopsfreunde,

das Neuste von Molly und Else gibt es nun in den Westfälischen Nachrichten zu lesen.

Hier der Text für Euch:

„Der Mops war als Kind schon mein Traumhund“

Ascheberg - Mops Molly stupst Mischling Tipsy an und fordert ihn

zum Spielen auf. Es dauert nicht lange und die beiden Hunde

tollen auf dem Teppich. Anja Grund-Mohs schmunzelt. „Sie

bringen einen immer wieder zum Lachen“, meint sie mit Blick auf

ihre kleine Mopshündin. Mit ihren beiden Möpsen Else und Molly

hat sie sich einen Kindheitstraum erfüllt. „Ich wollte schon immer

einen Mops haben, das war schon als Kind mein Traumhund.“

Doch bis es soweit war, hat es Jahre gedauert. Seit einem Jahr

allerdings komplettieren Molly und Else die Familie Grund-Mohs

und sorgen dafür, dass es täglich etwas zum Lachen gibt.

Allerdings kennen sie auch ganz klar ihre Regeln. Chef im Ring ist

die alte Hundedame Shiva. Oberster Boss natürlich Frauchen.

„Ohne Regeln geht es nicht“, schmunzelt die Aschebergerin, die

sich mit der Auswahl ihrer Möpse viel Zeit gelassen hat. Über ein Jahr hat sie nach den

passenden Exemplaren gesucht. Mit ganz genauen Vorstellungen. Ihre Möpse mussten nicht

1000-prozentig dem Rassestandard entsprechen. „Mir war es egal, ob die Pigmentierung

stimmt, nicht egal waren mir allerdings ihre Anlagen“, informierte sich Anja Grund-Mohs

ganz bewusst über die Zuchtlinien ihrer Tiere. „Ich wollte Möpse, die gesund sind,

freiatmend und auch vom Bewegungsapparat Tipp Topp.“ Denn irgendwann möchte die

Aschebergerin selbst züchten. „Dabei geht es mir jedoch darum die Lebensqualität dieser

Rasse zu verbessern und das funktioniert nur, wenn man ganz bewusst gesund verpaart.“

Eine eingehende Untersuchung steht Molly und Else noch bevor. „Der gesamte

Bewegungsapparat wird genauestens unter die Lupe genommen, dafür müssen die Hunde

aber ein Jahr alt sein“, erklärt die Hundemama. Doch auch so ist schon zu sehen, dass Molly

und Else mopsfidel sind. Erst kürzlich bewiesen sie was in ihnen steckt. So sind sie beim

größten Mops-Rennen Deutschlands in Hamburg gestartet. Von über 130 Hunden sind sie

unter den ersten zehn Platzierten gelandet. „Sie sind nicht gerannt, die sind geflogen“,

erinnert sich Anja Gund-Mohs lachend. Else landete mit einer Zeit von sieben Sekunden auf

Platz sieben. Molly mit 7,1 Sekunden auf Platz acht. RTL zeichnete das Spektakel auf, so dass

die beiden Mops-Mädels nun auch zu Fernsehstars mutierten. Und das gerade einmal mit

einem Jahr. „Ein Mops ist eben kein Couchpotato und schon gar kein Accessoire“, räumt Anja

Grund-Mohs gründlich mit gewissen Vorurteilen auf. Im Gegenteil, der Mops ist

hochintelligent, lernwillig und manchmal eben auch ein kleiner Clown. „Aber was für mich

diese Rasse ausmacht ist vor allem, dass er ein fröhlicher Zeitgenosse völlig frei von

Jagdtrieb und Aggressionen ist“, schwärmt die stolze Hundemama, die zudem auch sonst

ganz pfiffig unterwegs ist. Schnell hat sie ein ausgeklügeltes Gesamtkonzept rund um ihre

Möpse gestrickt. Halsbänder, Leckerchenbeutel und Co. bietet sie zum Verkauf an, teilweise

sogar selbst designed. Ausgefallen aber dennoch artgerecht. „Darauf lege ich viel Wert. Der

Mops ist ja gerade der angesagte Modehund und das hat noch keiner Rasse gut getan“,

achtet sie darauf, dass ihre Möpse Hunde sein können. In diesem Falle die idealen Hunde für

eine Familie, die über jahrzehntelange Hundeerfahrung verfügen. „Und so tragen mein Mann

und meine Töchter das Unternehmen Hund komplett mit“, erzählt Anja Gund-Mohs und

beobachtet lächelnd wie sich ihr heller Mops Molly an die dunkle Else auf das Hundebett

kuschelt, sichtlich müde vom Spielen mit Tipsy. tani

Weitere Infos:

www.campus-monasteria.de und www.molly-mops.de

VON

BETTINA NIETSCHE

 

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