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Welcher Hund passt zu mir ?

Hier möchte Ihnen gerne Hilfestellung leisten sowie einige Denkanstöße geben. 

Leider musste ich in den letzten Jahren oft miterleben, dass sich Menschen Hunde anschaffen, die von den rassespezifischen Eigenschaften nicht zu ihnen passen. Auch die Anforderungen, die ein Hund an einen Besitzer stellt, müssen einem im Vorfeld klar sein. Man muss wissen und verinnerlichen, dass ein Hund einen Menschen teils 15 Jahre begleitet.

Bin ich dieser Verantwortung gewachsen ?Rudel_im_Garten_1
Habe ich genügend Zeit ?

Wie regle ich die Berufstätigkeit ? Darf der Hund mit zur Arbeitsstelle ? 

Kann ich dem Tier mit all seinen Bedürfnissen gerecht werden ?

Fragen, die man sich unbedingt stellen sollte, bevor man sich von den ach so süßen Welpenaugen verführen läßt. Denn der Welpe wird älter und schnell hört man Äußerungen wie: 

  • Der Hund stört.
  • Der Hund nervt.
  • Der Hund macht alles falsch.
  • Der Hund ist nicht zu erziehen.
  • Hilfe, ich habe einen Problemhund !!! 

Dies sind nur einige Punkte, die ich oft in meinem Alltag höre. Meist ist dies ausschließlich darauf zurück zu führen, dass die Menschen sich die falschen Hunde zulegen. Ein Retriever ist und bleibt ein intelligenter Hund ( to retrieve = wiederbringen ), der das Apportieren liebt. Einfache Runden an der Leine ohne geistige Beschäftigung, sind einfach zu wenig. Manchmal sind die Menschen, die sich einen Hund in die Familie holen, auch keine Hundetypen, da ein Spaziergang für Sie ein "Muss" ist. Ein Welpe, der bereits mit ein paar Wochen einige Allüren an den Tag legt, wird sicherlich im fortgeschrittenen Alter, die gleichen Verhaltensweisen an den Tag legen. Der Irrglaube, "der ist ja noch klein, der wird schon ruhiger, wenn er älter ist," ist leider sehr verbreitet. 

Die Konsequenzen, die sich hieraus ergeben sind oftmals tragisch.

Beispiele:

  • Der Hund sitzt, da er stundenlang alleine ist und vor Langeweile nur bellt, hinter verschlossenen Rolladen, damit er die anderen Hunde, die draußen herumtollen nicht sehen kann. 
  • Der andere Vierbeiner läuft nur an der Leine, da er nicht hört und immer wegrennt.Tägliches Zerren und purer Stress für Hund und Halter, sind die Folge.
  • Der andere beste Freund des Menschen läuft drei Mal am Tag nur um den Block um sein Geschäft zu erledigen. Tag aus Tag ein immer die selbe Strecke und das mittlerweile seit fünf Jahren. 

Oftmals reichen schon kleine Hinweise aus, dass es im Zusammenleben besser klappt. Hundeschulen und Trainer tummeln sich auf dem Markt wie Sand am Meer. Der Beruf des Hundetrainers oder Hundepsychologen ist übrigens kein geschützter Beruf. Jeder, der glaubt Ahnung zu haben, kann in Deutschland eine Hundeschule eröffnen. Diese Umstände und teils traurigen Schicksale der Vierbeiner haben mich dazu bewegt mein Wissen und meine Erfahrung weiter zu geben. Fehler in der Hundeerziehung und auch die eigene Inkonsequenz sind sicherlich auch vertretbar und werden aus Ihrem Vierbeiner keine Bestie machen, jedoch muss man sich immer über die möglichen Konsequenzen klar sein. Wichtig sollte sein, dass das Miteinander zwischen Hund und Mensch für beide Seiten entspannt und bereichernd ist.

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Ich stehe Ihnen als langjährige, aktive Hundebesitzerin für Fragen rund um die Anschaffung Ihres neuen, zukünftigen Familienmitgliedes gerne beratend zur Verfügung. Auch in Sachen Erziehung stehe ich als Ansprechpartnerin bereit und kann sie ggf. bei Problemen an kompetente Hundetrainer verweisen.  

Unter den angegebenen Kontaktdaten stehe ich für den ersten Austausch zur Verfügung. Näheres sollte dann immer in einem persönlichen Termin vor Ort erfolgen.

 

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