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Der Monasteria-Mops (MM)

Seit nun mehr als 4 Jahren beschäftige ich mich sehr intensiv mit der Zucht dieser wundervollen Rasse, die doch über die vielen langen Jahre immer noch ganz am Anfang steht, wieder eine wirkliche Lebensqualität zu erreichen.

Man liest über freiatmende Möpse, Sportmöpse, und altdeutsche Möpse, die alle reinrassig sind und keinerlei Probleme haben sollen. Schaut man jedoch genauer hin und leider kann man erst nach 2-3 Jahren feststellen, ob der Mops auch mopsfidel ist, wird man leider, trotz wirklich guter seriöser Absichten, der einzelnen ZüchterkollegenInnen, manchmal eines Besseren belehrt. Auch ich musste  Erfahrungen machen, die mich nun bewegt haben einen neuen Weg einzuschlagen. Wenn man genau überlegt, kann es nur der richtige Weg sein. 

Das Thema Reinrassigkeit, ist ein beliebtes Thema der Züchterkollegen und ich möchte hier einmal klar deutlich machen:

Jeder Hund, auch der Mops, stammt vom Wolf ab und jede einzelne Rasse ist durch Kreuzungen entstanden. Auch ich werde den Mops  in der Zukunft mit anderen Rassen kreuzen, um ihm auf dem Weg zur besseren Lebensqualität, weiterhin zu unterstützen. 

Aufgrund meiner vielen Kontakte und Erfahrungen zu zahlreichen Züchtern, Welpeninteressenten,Tierärzten und auch Mopsbesitzern sowie Welpenkäufern, habe ich mich gemeinsam mit meiner Freundin, die seit 25 Jahren erfolgreich Hunde züchtet entschieden, einen neuen Weg einzuschlagen.

Unser Ziel: Langsam und mit Bedacht einer Hunderasse auf den Weg zu helfen, die vielleicht wirklich einmal frei von den gängigen Krankheiten sein kann.

Krankheiten in den Bereichen der Atemorgane, Gendefekte aufgrund von bewusster und unbewusster Inzucht und Inzest , sind in der Mopszucht manchmal leider an der Tagesordnung und mit ein Grund für diese zahlreichen Krankheiten, auf die ich im Einzelnen gar nicht eingehen möchte.

Nicht nur die Atmung und die Nase sind ein, immer noch zu erwähnendes Thema, sondern auch aktuell sicher die Linienzucht/Inzucht und Inzest. Gendefekte werden durch die enge Linienzucht leider immer wieder vererbt.

Jeder Züchter muss nach seinem besten Gewissen und mit ethischer Wachsamkeit handeln und Verantwortung tragen. Ich versuche mich dieser Verantwortung seit Jahren zu stellen und ziehe für mich nun die Konsequenzen. Ich beschreite mit einer Hand voll Menschen,  meiner zuchterfahrenen Freundin, nun gemeinsam einen neuen Weg.

Die Idee des MM – Monasteria-Mops wurde „geboren“ und wird nun mit Taten untermauert. Wer sich für unseren neuen Weg interessiert, ist herzlich willkommen sich zu informieren. Sicher wird es noch einige Zeit dauern, bis es Früchte trägt, jedoch wollen wir jetzt anfangen umzudenken und verfolgen unser Ziel weiter konsequent.

 

 


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